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1. Rauhnacht – 21. Dezember: Wintersonnenwende & Januar-Energie

  • Autorenbild: Gabriela Maria
    Gabriela Maria
  • 21. Dez. 2025
  • 5 Min. Lesezeit

Lass uns also durch diese erste Rauhnacht gehen. Gerne leite ich dich an und gebe dir Möglichkeiten, wie du einfach einsteigen kannst.



Was du dazu brauchst

  • Einen ruhigen, geschützten Ort, an dem du ungestört bist.

  • Eine Kerze oder Lichtquelle, die dein inneres Licht symbolisiert.

  • Stift und Papier oder Tagebuch, um Gedanken, Gefühle oder Eingebungen festzuhalten.

  • Optional: Orakel- oder Tarotkarten, Heilsteine oder Symbole, um Impulse für den Januar zu erhalten.

  • Deine Absicht: Halte inne und formuliere für dich, dass du bereit bist, dich auf diese Portaltage einzulassen, auf die Botschaften der Rauhnacht und die Impulse für das neue Jahr.

Alles darf so geschehen, wie es für dich stimmig ist – du musst nichts „richtig“ machen. Es geht um Bewusstheit, innere Verbindung und die Öffnung für Impulse.


 

Die Zeitqualität der Wintersonnenwende

Die 1. Rauhnacht fällt auf den 21. Dezember, den Tag der Wintersonnenwende – den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres. In dieser Schwelle ist die Dunkelheit am tiefsten, gleichzeitig liegt schon ein Funke des Lichts in der Luft.

Diese Nacht markiert für mich den Beginn der Portaltage: die Schleier zwischen den Welten werden dünner, die Wahrnehmung für innere Bilder, Impulse und Zeichen der geistigen Welt wird klarer. Es ist ein Moment des Übergangs, ein Tor in die Zeit der Reflexion, Loslösung und Neuausrichtung.


Diese Zeit ist sehr kraftvoll, jetzt ist es an der Zeit sich in Verbindung mit unserem höheren Selbst und unserer Seelenfamilie und unseren lichtvollen Helfern zu treten.

Die Wintersonnenwende lädt uns ein, alte Lasten loszulassen, neue Visionen zu empfangen und bewusst zu wählen, welche Energie wir in das neue Jahr tragen.

 

Lass dich, wenn es für dich stimmig ist, von einem leisen Klang in deine Mitte bringen – nicht um etwas zu tun, sondern um zu sein.


Empfehlung: Nimm den Klang als Anker, um immer wieder zu dir zurückzukehren, wenn deine Gedanken abschweifen. So kannst du zu Beginn jedes Rauhnacht-Rituals ganz bei dir ankommen, den Geist zur Ruhe bringen und die Gedanken ziehen lassen – ohne ihnen zu folgen.


Rauhnacht-Klang 2026 von Gabriela Maria

Bedeutung der 1. Rauhnacht

Die erste Rauhnacht steht für Neuanfang, Vision und Klarheit. Sie ist der Auftakt für den Monat Januar – die Zeit der frischen Energien und Möglichkeiten.

Nimm dir Zeit und stelle dir folgende Fragen, du kannst sie dir auch aufschreiben:

  • Innere Ausrichtung: Was ist mir wirklich wichtig?

  • Loslassen: Welche alten Gedanken, Ängste oder Muster darf ich hinter mir lassen?

  • Vision & Absicht: Welche Qualitäten möchte ich in das neue Jahr tragen?

  • Schwingungserhöhung: Wie kann ich meine Energie auf Liebe, Freude und Herzbewusstsein ausrichten?

Diese Nacht lädt uns ein, bewusst zu wählen, welche Energie wir nähren. Liebe kann auch Nein sagen – aber immer aus Wahrheit und Klarheit, nicht aus Reaktion.


Notiere dir alle Impulse die du erhältst, egal auf welche Weise sie zu dir kommen.

 

Du kannst noch einen Schritt weiter gehen in deiner Reflexion und dich nochmals den Themen dieser Rauhnacht in Verbindung mit deinem Innern stellen:


Impulse und Reflexion

In dieser ersten Nacht kannst du dich fragen:

  • Was möchte ich im neuen Jahr wirklich leben?

  • Welche alten Muster, Gedanken oder Ängste dürfen gehen?

  • Wohin möchte ich meine Energie lenken – in Liebe, Freude, Frieden oder in Ärger, Sorge, alte Geschichten?

  • Welche Qualitäten möchte ich im Januar bewusst nähren?

  • Welche kleinen Schritte kann ich jetzt schon setzen, um meine Visionen zu verwirklichen?

Beispiele:

  • Du stellst fest, dass du dich oft von äußeren Erwartungen treiben lässt. In dieser Nacht kannst du bewusst entscheiden: Ich setze meine Energie in Ruhe, Herzbewusstsein und Freude.

  • Alte Sorgen über Arbeit, Familie oder Beziehungen dürfen symbolisch aufsteigen und sich in Licht auflösen, um Platz für neue Impulse zu schaffen.


Orakel für die 1. Rauhnacht

Ein Orakel oder eine Karte kann dir Hinweise für den Januar geben.

So gehst du vor:

  1. Wenn du nicht bereits an einem ruhigen Ort bist, dann schaffe dir jetzt einen ruhigen Raum, vielleicht zündest du eine Kerze an und atme einige Male tief ein und aus.

  2. Formuliere deine Absicht: „Ich öffne mich für Impulse und Botschaften für den Monat Januar.“

  3. Ziehe eine Karte aus deinem Kartenset (Tarot, Engelkarten u.a.).

  4. Beobachte, welche Gedanken, Gefühle oder Bilder auftauchen. Sie spiegeln oft Qualitäten, die du stärken oder Themen, die du beachten darfst.

  5. schreibe es auf

     

Beispiel:

  • Eine Sonnenkarte weist auf Freude, Kreativität und Leichtigkeit hin.

  • Eine Wasserkarte kann emotionale Heilung, Intuition und Loslassen symbolisieren.



Das Orakel wird so zu einer Brücke zwischen deiner inneren Weisheit und den Impulsen des Universums.

 

Meditation für die 1. Rauhnacht

Ziel: Loslassen, Vision empfangen, innere Führung spüren.


Ablauf, ganz in deinem Tempo:

  1. Setze dich bequem hin, schließe die Augen, atme bewusst in dein Herz ein und aus. Mit jedem Atemzug weitet sich dein Herzraum.

  2. Stell dir nun vor, wie du dich mit dem nächsten Atemzug tief mit Mutter Erde verbindest. Stell dir vor wie du ein Verbindung schaffst von deinem Herzen zum Herzen von Mutter Erde. Dort spürst du die Wärme und Geborgenheit, wie du genährt bist und geliebt und mit diesem wohligen erdigen Gefühl kehrst du wieder in deinen Herzraum zurück und von dort mit dem nächsten Atemzug über dein Scheitlchakra zum Licht des Quellbewusstseins. Und auch mit diesem unendlichen Licht und dieser Liebe verbindest du dich direkt aus deinem Herzen. Nun bist du perfekt gehimmelt und geerdet und in deinem Herzen zentriert.

 

  1. Nun siehst du , wie die Dunkelheit des Winters dich sanft umhüllt, du nimmst wahr wie gut Dunkelheit ist, wie positiv, wie ruhig, beruhigend und kraftvoll. Nun nimmst du wahr wie gleichzeitig ein Licht aus deinem Inneren einem Herzzentrum oder Solarplexus nach außen strahlt. Du bis nun Yin und Yang, Dunkelheit und Licht vereint und dadurch ganz. Nimm wahr, was dies mit dir macht. Und bedanke dich für das was du erkennen darfst.


  2. Atme nun tief ein, beim Ausatmen lass alles Alte los was sich belastend anfühlt – Sorgen, Blockaden, Muster. Vielleicht kannst du solche Belastungen körperlich fühlen, vielleicht kannst du sie lokalisieren, das ist gut, das macht es einfach, dann kannst du reinatmen dem Gefühl mit dem Atem den Raum vergrössern und ihm mit dem Ausatemen erlauben loszulassen. Mache das so lange bis du Erleichterung spürst. Wenn du es nicht körperlich wahrnimmst, so stell dir einfach vor, wie alles was dich belastet jetzt in Licht aufgeht und sich transformiert.


  3. Richte nun deine Aufmerksamkeit auf den Monat Januar: Welche Qualitäten möchtest du nähren? Welche Visionen tauchen auf?


  4. Fühle, wie dein Herz sich für ebendiese Qualitäten, wie zum Beispiel Klarheit, Liebe und Schwingungserhöhung öffnet. Und sich diese Energien und Qualitäten ganz in deinem Feld ausbreiten und es füllen.


  5. Beende die Meditation mit Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Impulse, die du empfangen hast.


Tipp: Notiere alles, was sich gezeigt hat – Gedanken, Bilder, Gefühle. Sie werden dir im Januar als praktische Wegweiser dienen.


Lege das Notizbuch neben dein Bett und erlaube, dass wichtiges sich auch in Träumen zeigen kann. Schreibe es auf.


schön hast du dir die Zeit genommen und warst mit dabei

in herzlicher Verbundenheit, Gabriela Maria

 
 
 

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Raum für Energie & Klang

aktualisiert 1.1.2026 ©soulwork.ch/Gabriela Maria

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